Die Anreise nach Siem Reap stellte sich als relativ einfach heraus. Alle Buchungen waren bereits im Vorfeld bestätigt worden, die Dokumente unserer Online-Buchungen waren ausgedruckt und die e-Visa für Kambodscha ebenfalls.

Winterreise 2017: Angkor und Ko Samui

1.+2. Reisetag: Anreise nach Siem Reap: 10.- 11. 01. 2017

Nachmittags um 16:17 fuhren wir mit der Bahn von Rottweil nach Stuttgart und nach kurzem Umsteigehalt von Stuttgart nach Frankfurt/Main Flughafen, wo wir gegen 19 Uhr ankamen. Wir hatten den Nachtflug nach Siem Reap über Bangkok gebucht und flogen mit ca. 1 Stunde Verspätung gegen 23 Uhr mit der Lufthansa ab.

Ein Nachtflug ist meist eine zweischneidige Sache: Einerseits verpasst man nicht viel von seiner Urlaubszeit, andererseits kann man meistens nicht richtig schlafen (außer in der 1. Klasse, die wir uns aber nicht leisten konnten und wollten). Wir kamen, weil wir uns im Vorfeld schon entsprechend versorgt hatten, mit einer halben Schlaftablette wenigsten zu ca. 2 Stunden Schlaf und waren daher am nächsten Tag nicht vollkommen übermüdet. Wir kamen am 11. gegen 14 Uhr in Bangkok Suvarnabhumi an und flogen, da unser Gepäck von Frankfurt gleich nach Siem Reap durchgeleitet worden war, relativ entspannt gegen 17 Uhr nach Siem Reap weiter. Nur relativ entspannt, weil wir einen Vorgeschmack auf die "Laufleistungen" der nächsten Tage bekamen - von unserem Landegate zum Gate unseres Weiterflugs waren es wenigstens 1,5 km im Flughafen zu laufen (nicht gerechnet die Strecke die wir uns verlaufen haben ;-)). So wurde die Wartezeit mit "Laufleistung" überbrückt und verkürzt.

In Siem Reap International Airport angekommen mussten wir noch das eine oder andere Formular ausfüllen, konnten aber dennoch in den Genuss einer verkürzten Grenzabfertigung kommen, da wir nicht das "visa on arrival" genommen hatten, sondern das gleich teure "e-visa". Der Vorteil war, wir mussten nicht in der Schlange der Touristen warten, denen das Visum erst noch ausgestellt werden musste, sondern konnten uns in die wesentlich kürzere und auch schneller abgefertigte Schlange derer einreihen, die nur noch einen Stempel in das bereits vorhandene e-visa brauchten.

Nach Grenzabfertigung und Gepäckabholung verließen wir das Fluhafengebäude und wurden bereits von einem Taxi unserer gebuchten Unterkunft erwartet - also hatte sogar das geklappt! Gegen 19:30 Uhr am 11. 01. kamen wir dann in unserer Unterkunft an. Wir hatten zwar kein 5*- Hotel gebucht - wir wollten schließlich kein "Wellness-Wochenende" im Hotel verbringen -, aber eine in Siem Reap zentral gelegene ordentliche Unterkunft. Und als das stellte sich unsere Unterkunft auch heraus! Nachdem wir unser Zimmer bezogen hatten und unser Gepäck ausgepackt hatten, gingen wir nur noch auf ein schnelles Bier in die nahegelegene Touristenzone "Pub Street" der Stadt und dann wurde der in der letzten Nacht versäumte Schlaf nachgeholt.

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