Es ist nicht auszuschließen, dass Detlefs Dengue-Fieber, das ihn zwischen dem 11. und 16. Februar ins Bangkok Hospital Samui zwang, auf den Besuch entweder des Wasserfalls oder des Tempelfestes zurückzuführen ist. Bei beiden Gelegenheiten waren die Mücken sehr "stichig". Sicher zuordnen lässt sich das allerdings nicht, es hätte genauso gut irgendwann am Strand oder beim Einkaufen gewesen sein können.

Winterreise 2017: Angkor und Ko Samui

4. Reisewoche: Auf Ko Samui: 29. 01. 2017-04.02.2017

In dieser Woche nahmen wir uns die Neuerungen sowie die in den vorherigen Besuchen nicht berücksichtigten Sehenswürdigkeiten vor. So waren wir bisher noch an keinem der Wasserfälle Ko Samuis gewesen und hatten uns den Feuerlauf beim chinesischen Tempelfest nicht angeschaut. Ganz neu war der vor kurzem errichtete Guan Yu Tempel in Huathanon.

Dort waren wir zuerst und waren erstaunt mit welcher Ernsthaftigkeit die Anbetung des chinesischen Kriegsgottes vor sich ging. Chinesische Frauen warfen auch Orakelsteine und brachen je nach dem Ergebnis des Wurfs entweder in lauten Jubel aus, oder warfen schnell noch einmal, um das Orakel zu verbessern. Ansonsten ist der Guan Yu Tempel mit der riesigen Figur des chinesischen Kriegsgottes eine weitere Touristenattraktion Ko Samuis, zumal man in der Planung des Tempels auch nicht die Einkaufsmeile entlang des Tempelvorplatzes vergessen hatte.

Der Hin Lad Wasserfall war ein wenig enttäuschend, wenn man, wie Heide, aus Triberg kommt und den dortigen Wasserfall gut kennt. Das Wasser kommt zwar aus den Bergen, aber dass es bedeutende Stufen nimmt, könnten wir nicht bestätigen.

Das Tempelfest zur Feier des Chinesischen Neujahrs war für 19 Uhr angesetzt, zog sich aber endlos in die Länge, so dass wir (vor allem auf Detlefs Betreieben) gegen 21 Uhr wieder ins Resort zurückfuhren. Der Hauptgrund für den verfrühten Aufbruch war nicht wirklich die Langeweile, die aufkam, sondern vor allem die sehr starke Mückenbelästigung.

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